MPU Beratung
Die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis), kurz MPU, ist für die Betroffenen meist eine große Herausforderung. Sie wird von den Fahrerlaubnisbehörden gefordert, wenn diese Bedenken hinsichtlich der persönlichen Eignung eines Verkehrsteilnehmers haben. Betroffen sind zumeist Menschen, die etwa durch Alkohol- oder Betäubungsmittelmissbrauch oder unangepasstes Verhalten, im oder auch außerhalb des Straßenverkehrs, aufgefallen sind.
Man erwartet, dass die Betroffenen sich u.a. mit den zugrunde liegenden Ursachen auseinander gesetzt haben und nachvollziehbar darlegen können, warum diese Ursachen künftig nicht mehr zu dem gezeigten Fehlverhalten führen werden. Genau hier setzt die Arbeit der MPU-Beratung an.
Wenn Sie sich im Vorfeld einer MPU für eine Beratung oder eine verkehrspsychologische Vorbereitung interessieren, fällt es Ihnen möglicherweise schwer, sich angesichts der Fülle von Angeboten zu orientieren. Auch wenn Sie nicht verpflichtet sind, eine Vorbereitung zu machen, ist es wichtig, dass Sie wenn Sie eine Vorbereitung machen wollen, sich seriös und kompetent beraten und vorbereiten lassen, denn es gibt hier viele Fallstricke, bspw. ab wann man eine Abstinenz einhalten muss.
Christian Borschel ist beim Schulungs und Beratungszentrum (SBZM) zur Medizinisch Psychologischen Untersuchung nicht nur im Beirat sondern auch als MPU Berater tätig. Wenn Sie Ihren Führerschein verloren haben, und Sie sich auf Ihrem Weg zurück zum Führerschein gut aufgehoben fühlen wollen, sind Sie hier auf der richtigen Seite.
Wenn Sie nicht nur eine MPU machen müssen sondern auch eine Suchtberatung in Anspruch nehmen möchten, so Informieren Sie sich gerne diesbezüglich hier bei uns.
Generell berät Sie das Team, mit über 20 Jahren Erfahrung am Markt, des SMZM gerne zu den drei Möglichen Gründen für eine MPU und wie Sie Ihren Führerschein wieder zurück erhalten.

MPU wegen Punkten
Ab 8 Punkten landen Sie in der Regel in der MPU. Dies ist teilweise mit viermal erheblich zu schnell fahren bspw. gegeben. Auch bei wenigeren Punkten kann manchmal eine MPU berechtigt sein.

MPU wegen Alkohol
Alkohol am Steuer ist eine der häufigsten Unfallgründe. Daher gibt es vom Deutschen-gesetzgeber festgelegte Promilleobergrenze.
Dies führt dazu, dass neben Bußgeldern (bis hin zu) Freiheitsstrafen, auch der Führerschein entzogen werden kann.

MPU wegen Drogen
2020 wurden über 100.000 Fahrten unter Drogeneinfluss registriert.
Nach einer Drogenfahrt endet es nicht mit einem Bußgeld sondern es gibt immer eine MPU.